Wenn man schonmal in Frankreich ist, dann sollte man auch in Läden einkaufen, die Franprix, Monoprix oder Champion heißen. Franprix ist sogar direkt neben unserem Haus..aber selbst Produkte, die mit dem tollen Leader Price Stempel versehen sind, sind meiner Meinung nach nicht unbedingt viel billiger. Mir bleibt nichts anderes übrig als auf altbewärtes zurück zu greifen -> LIDL. Gibts hier zum Glück auch. Bin zwar erst einen knappen Monat hier aber ich hab mich schon ein bisschen heimisch gefühlt. Endlich mal wieder meinen lieblings Orangensaft gekauft und Kirschen für meinen Kuchen. Bei Champion (vergleichbar mit Real ) gibt es zwar Kirschen im Glas, allerdings sind die so leuchtend rot, dass man sich fragt, ob die wirklich leuchten. Außerdem befinden sich in einem Glas ca 20 Kirschen für den 3-fachen Lidl-Preis. Jedenfalls habe ich heute ganz beschwingt den Lidl verlassen. Den Kassenbon werde ich mir einrahmen..unter 10€ bezahlt!! Ich bin momentan irgendwie nicht so der Kaffee Fan..das ist ein großes Problem hier. Es gibt nämlich so gut wie keinen Tee. Bei Lidl gabs nur Earl Grey. Am Anfang war ich auf der Suche nach so einer Art Masir-Tee (Minze Honig). Vollkommen falsche Herangehensweise. Erstmal muss man herausfinden, ob überhaupt Tee verkauft wird und dann darf man sich sehr freuen wenn es mehr als 3 Sorten gibt. Das sind dann zum Beispiel Grüner Tee, Schwarzer Tee und Eisenkraut Tee (verveine). Eisenkraut sagt mir nichts..was ist das? Kennt das jemand? Die Franzosen machen jedenfalls Tee daraus. Roiboos Caramel oder Vanille und diverse andere Teespezialitäten haben die hier glaube ich noch nie gehört. Eigentlich würde ich mich gerne wieder mit Kaffee anfreunden, weil es ist jaaa sooo französisch. Morgens aufstehen, an den Frühstückstisch trotten, Kaffee in so einen „bol“ (wir würden Müslischale sagen) gießen und ein noch warmes Croissant reintunken und danach dann die erste Gauloises einatmen…Ich als Nichtraucher, der aus ihrer „Tasse“ Cornflakes isst, dazu Orangensaft trinkt und sich mit der Hand den Zigarrettenrauch aus dem Gesicht wedelt. Ich bin ja sowas von raus.
Gestern hab ich was Neues gelernt. Ich habe mir noch nie ausführliche Gedanken über das deutsche Hausnummernsystem gemacht, deshalb kann es auch sein, dass ich es längst hätte wissen müssen aber ich weiß genau, dass in der Samariterstr. die Hausnummern anders angeordnet sind. Ich hab gestern sehr viel Zeit damit verschwendet die Hausnummer 88 am Boulevard Ney zu finden. Weil ich nicht Metro fahren wollte bin ich zu Fuß gegangen und habe die Hausnummern mitverfolgt. Gut ich gebe zu, dass ich vielleicht schneller hätte merken können, dass die ungeraden Zahlen auf meiner Seite waren. Aber ich hätte das auch viel schneller begriffen, wenn ich auf der einen Straßenseite die Nummer 145 gesehen hätte und auf der gegenüberliegenden die Nummer 144. So wars aber nicht. Auf der gegenüberliegenden Seite war die Nummer 182 oder so. Dachte also, dass ich einfach nur weiter runter gehen muss und dann automatisch zur 88 komme. Zu meiner Verteidigung: Ich habe FRANZOSEN gefragt und selbst die scheinen ihr Hausnummernsystem nicht zu kennen, die waren nämlich auch überfragt. (Ich muss noch dazu sagen, dass ich kein einziges Mal die Zeit hatte mich eigenständig nach einer Person umzusehen, die mir vielleicht helfen könnte. Der ratlose Ausdruck in den Augen reichte schon und ich hatte einen Mann an meiner Seite, der mich auch gerne noch ein Stückchen begleitete.) Ich hab dann, als ich vor der Nummer 87 stand, bei dem WG Typen angerufen, der mir dann ohne Rücksicht auf meine Naionalität erklärt hat wo ich lang muss..hab immer schön „oui oui“ gesagt und war anschließend kein bisschen schlauer. Letztendlich hat er mich dann irgendwann abgeholt..jedenfalls war dann die Nummer 88 ungefähr 500 Meter weiter die Straße runter auf der gegenüberliegenden Seite..ein Ort den ich relativ schnell ausgeschlossen hatte. Was soll so ein Mist? Das Zimmer war doof und ich hatte schlechte Laune.
Gut dass mein Freund so toll ist und wir noch Sushi essen waren.
So, vermutlich wird das mit dem Bafög diesen Monat wieder nichts..so langsam wirds eng. In Anbetracht des relativ sonnigen Wetters habe ich mich entschlossen mir eventuell ein Pätzchen im Freien zu suchen. Hat zufällig jemand Erfahrung mit Brücken? Ich meine nicht Konstruktion oder Aussicht oder was auch immer.. mich interessieren eher so fragen wie „Welche Brücken sollte man bevorzugen“, „Wie baut man sich einen gemütlichen Verschlag aus Cartons“ etc. Da es hier ja diverse Brücken gibt, habe ich die Wahl zwischen Brücken über Strassen, Gleise oder Wasser. Ich habe bis jetzt noch keine konkret besichtigt allerdings schwebt mir da so eine Brücke an der Seine vor, die aus Holz ist. Ich denke, das trägt zu einer „Wohnzimmeratmosphäre“ bei..so vertäfelt. Man muss vorsichtig sein mit offenem Feuer aber dafür gibt es ja Mülltonnen. Ein zweiter Punkt, der stören könnte wären im Sommer wahrscheinlich die Mücken, die schwirren ja gerne in der Nähe von Gewässern rum. Naja bis dieses Problem akut wird dauert es ja noch ein bisschen und ich habe noch ein paar Wochen Zeit. Bis dahin bin ich offen für jede Art von Ratschlägen.
A plus.
Ich habe schlechte Laune! Den ganzen Tag verschlafen, ich brauch irgendwen auf den ich sauer sein kann. Weil auf sich selbst sauer sein, das bringt nicht viel, außerdem endet es bei mir damit, das ich mir eingestehen muss wie bescheuert das ist und das ich überreagiert habe und das geht gerade auf keinen Fall. Also nehm ich einfach die naheliegendste Person..Val! Warum hat er mich nicht einfach geweckt? Warum ist er so scheiß nett zu mir? Und ein anderer Mitbewohner, ich sag jetzt keine Namen, hat anscheinend noch nicht kapiert, das wenn man Wurst in der Küche brät, es rücksichtsvoll gegenüber anderen ist wenn man das Fenster öffnet ALS AUCH die Tür schließt. Es riecht jetzt schön nach angebranntem Fett und ratet mal wer die Tür zugemacht hat und das Fenster auf (ich rede nicht von der Küche). Es ist kalt!
Hab mich mal ein bisschen auf dem Pariser Wohnungsmarkt umgeschaut, nur um sicher zu gehen, dass nicht doch im 18. Arrondissement meine Traum-WG auf mich wartet. Hab mich also mit meiner gewohnten Motivation (obwohl ich ja schon so einiges gehört hatte was nicht unbedingt positiv war) an den Computer gesetzt. Resumé: Die spinnen die Pariser.
Durchschnittlich 12m² für durschnittlich 450€, dazu kommt, dass man auf jeder Seite, die einigermaßen brauchbar erscheint bezahlen muss. Das bedeutet ich kann die ganzen Angebote lesen, komm aber weder an Telefonnummer, noch Emailadresse, noch genaue Lage…dazu muss man erst ne SMS schicken (2€) dann darf man 24h alles sehen. Oder man bezahlt 35€ für 10 Tage. Wo ich jetzt so drüber nachdenke fallen mir noch eine Menge andere Abzockstrategien der Pariser ein. Im Club abends muss man seine Jacke abgeben und zwar 1€ pro Stück, d.h ich müsste wahrscheinlich mindestens 2€ bezahlen, ich habe meistens 2 Jacken an. Und das Metrowochenticket kann man anscheinend auch nur sonntags kaufen..also bloß nicht in der Woche ankommen, um Paris zu besuchen. Voll nett, dass einem immer geholfen wird Geld auszugeben. Wär ja schrecklich wenn man mal am Monatsende noch was über hätte, um mal was anderes zu essen als Baguette und Käse.
Es wär so perfekt wenn ich hier wohnen bleiben könnte! Man kann zu Fuß zum Montmartre gehen, die Uni ist nicht weit und der Gemüsemann um die Ecke ist schon fast mein Freund und der Tabakgeschäftmann bei dem ich immer mein Handyguthaben kaufe redet immer deutsch mit mir. Ich werd die anderen überreden Pierre einfach nicht mehr rein zu lassen wenn er wieder kommt. Pech.
Wir haben doch tatsächlich draußen gesessen gestern. Vielleicht überspringen wir den Frühling dieses Jahr einfach und gehen gleich in den Sommer über. Ich will auch da wohnen es ist so idyllisch. Wenn man vor den Häusern steht ahnt man noch nicht was dahinter kommt… man geht durch die Eingangstür und steht in einem Hof mit Bäumen, verwinkelte keine Kieswege, Skulpturen, Treppen. Es ist ein bisschen wie in einem Labyrinth wenn man sich nicht auskennt. Da sind die ganzen alten Ateliers der Künstler. Die Front der Wohnung von Emanuel (dem Mitbewohner von Gyula) ist komplett verglast und eigentlich nur ein hoher Raum in dem früher ausschließlich gemalt wurde. Irgendwann wurde einfach ein Zwischenboden aus Holz gezogen und jetzt gibt es noch ein zusätzliche Etage. Die Ateliers leigen einander gegenüber es gibt nur einen schmalen Gang dazwischen. Eines der Ateliers gehörte früher dem deutschen Maler Max Ernst. Jedenfalls haben wir zwischen den Ateliers draußen gesessen und Wein getrunken und Käse gegessen, wie sich das gehört. Hatte leider die Kamera nicht mit… nächstes Mal.
Und hier noch ein kleiner Link zu mehr Fotos
http://www.flickr.com/photos/27138016@N00/
Ich bin zwar leicht verwirrt, weil Mitte Februar ist und ich einen Drang verspühte meine Jeansjacke anzuziehen und nicht den üblichen Juliane-Berlin-Zwiebellook aber gut. Vielleicht liegts ja auch einfach an diesem ach so warmen Winter und bei euch siehts genauso aus. Ich hab jedenfalls gute Laune und es riecht nach Frühling (an dieser Stelle danke Micha für das Lied „Paris in Springtime“ es passt perfekt). Im Gegensatz dazu sehen Val und Jeanne (Arthurs zukünftige Mitbewohnerin) gerade eher winterlich aus, nämlich wie Schneemänner. Sie haben den ganzen Vormittag in Jeanns Zimmer die Wände abgeschliffen und sind von einer weißen Schicht bedeckt. Während die beiden da rumgewerkelt haben, hab ich son bisschen in der Küche geputzt und mal wieder ein Indiz für Arthurs Sammelleidenschaft entdeckt. Diesmal im Kühlschrank..achtet mal auf das Datum. Ich denke dieses Gurken/Zucchini Gemüse (ich bin mir nicht sicher was genau es ist..wollte die Tüte aus gesundheitlichen Gründen nicht aufmachen) ist das einzige lebende Exemplar seines Jahrgangs. Vielleicht sollte ich es doch wieder einfrieren?!
Gestern wars ganz gruselig, wir waren in den Katakomben von Buchhaim..nein stimmt nicht, in den Katakomben von Paris aber ich habe mich doch sehr wie Hildegunst von Mythenmetz gefühlt, als wir da durch die endlosen Gänge gestiefelt sind. Wer gerade nicht weiß wovon ich spreche..Hildegunst von Mythenmetz ist die Hauptfigur in „Die Stadt der träumenden Bücher“ von Walther Moers. Hab ich letztens erst gelesen. Nur die Millionen von Büchern haben mir gefehlt, dafür habe ich dann ebensoviele menschliche Skelette/Knochen gesehen. Alle fein säuberlich aufgetürmt zu beiden Seiten des Ganges. Der rote Punkt auf dem Foto kommt von einer anderen Kamera aber da man keinen Blitz benutzen durfte, ist das eins der besten Fotos geworden. Jedenfalls stammen die Knochen von Friedhöfen, auf denen einfach kein Platz mehr war. Überall markieren Schilder von welchem Friedhof die Knochen stammen. Uaahhh. Also wer mich mal in Paris besuchen kommt..ich denke da speziell an Doro (du stehst ja auf sowas) da können wir dann auch mal hin.
Gestern waren wir Wein trinken mit den Erasmus Leuten. In den Kursen lernt man sich ja doch nicht so gut kennen wie in gemütlicher Runde bei 8 Flaschen Wein. Freut euch nicht zu früh..noch gibt es keine peinlichen Sauforgiengeschichten von mir (würde ich ja eh nicht erzählen) zwei Gläser haben mir erstmal gereicht. Heute hat Gyula Geburtstag und er feiert in seiner WG in Montmartre, was ein supertoller Stadtteil ist, da wohnen die ganzen Künstler. Das wird spaßig, vor allen Dingen weil er erst seit 2 Wochen französisch spricht und sich weigert englisch zu sprechen und auch seine Muttersprache Ungarisch verleugnet
So, ich hoffe das entschädigt etwas für die 2 oder 3 Tage Nachrichtenstop.
So, ich habe gerade quasi Mittagspause. Mein Einführungs-Uni-Programm wird auch am Nachmittag fortgesetzt..auch wenn das Wetter scheisse ist werd ich mich nachher mal zu Fuß auf den Weg zum Montmartre machen..in der Gegend wurde nämlich „Die fabelhafte Welt der Amélie gedreht“ und wir gehen in das Café in dem sie garbeitet hat. Werd auf jeden Fall den Fotoapparat mitnehmen.
Ja gestern Abend hab ich mir das Zimmer angeschaut. Ist wirklich ziemlich zentral..ich hab einen Pfeil auf die Stelle gemacht wo es ungefähr ist. Die Wohnung ist ganz anders eingeteilt als ich das so kenne..man kommt rein und kann entweder nach links oder rechts gehen. Die Zimmer liegen hintereinander. Wenn man in das Zimmer will, das ich mir angeschaut habe, muss man durch die Küche und so ein kleines Arbeitszimmer, von diesem Zimmer geht dann mein Zimmer ab und auch das Badezimmer. Die Frau ist „etwas“ chaotisch, überall sind Bücher aufgetürmt und Zeitschriften, Kleiderständer etc. Außerdem gehört sie zu so ner buddhistischen Gruppe, die gestern auch da war..die treffen sich alle zwei Wochen bei ihr. Ich hab mich noch unterhalten und die anderen sind ins Wohnzimmer gegangen und sind in so einen seltsamen Singsang verfallen. Ich kann das ziemlich gut imitieren. Ja in „mein“ Zimmer passt eigentlich nur ein ziemlich großes Bett und ein Schrank und ich könnte das Arbeitszimmer mitbenutzen. Und telefonieren nach Deutschland ist umsonst..cool!
Ach ja, in den Nebenstrassen scheint es reativ viele Prostituierte zu geben. Ich war ein bisschen früher da, hab mich so an die Hauswand gelehnt und ne SMS geschrieben..tja schlechte Position. Wurde von dem ein oder anderen Mann freundlich gegrüßt. Ich will hier keine vorschnellen Urteile fällen..vielleicht ist das ja so üblich junge Frauen auf der Strasse zu grüßen. Wie auch immer ich hab also versucht möglichst unprostituiert auszusehen, was nicht so leicht ist wenn man in einer kleinen Gasse vor einem Hauseingang steht und einen Rock anhat.
Man geht so durch die Strassen und überlegt sich was man essen könnte. Vielleicht einfach nach hause und irgendwas in die Mikrowelle schieben?! Da kommt man an einem China-Imbiss vorbei. Menü nur 5,50€..süperb denkt man sich. Das ist ja super billig für Pariser Verhältnisse. Also lecker chinesisch essen. Es gibt eine Theke und man sieht diverse Schalen mit verschiedenen Fleischsorten..außerdem Reis (mit Erbsen, Eipartikeln und Schinkenwürfeln..), Curryreis und Nudeln. Schon ein bisschen anders als bei uns aber nagut, man ist ja offen für alles. Man bestellt. Zum Mitnehmen. Die asiatische Frau hinter dem Tresen nimmt eine Plastikschale, befüllt diese mit Reis und Fleisch und stellt dann alles in die MIKROWELLE!! Ist das zu glauben. Alles was in den Schalen in der Theke steht ist kalt und wird in der Mikrowelle erwärmt. Auch der Nachtisch „perle de coco“ wird in eine hässliche Plastiktüte gepackt und in eine der 3 (so ist die gleichzeitige Erhitzung von Hauptgericht und Nachspeise möglich) Mikrowellen geschoben. Ich bin sprachlos.
Da will man einfach nur seine Ruhe haben und über die blöden Franzosen lästern…wer sitzt neben einem und guckt einem penetrant über die Schulter..ein Franzose. So geht das nicht, so kann ich keine Gemeinheiten über meine ersten Unitag verbreiten.
So jetzt isser weg.
Also heute seit langem mal wieder vor zehn aus dem Bett gequält und zur Uni gefahren. Von Arthur aus sind es zum Glück nur 15 Minuten bis zur Uni, das ist relativ entspannt für mich und meinen Magen. Hab alle Räume sofort gefunden und erstmal ein paar deutsche Mädels kennen gelernt, ich fang mal langsam an mich an andere Sprachen ranzutasten. Wir waren ungefähr 60 Erasmusstudenten und ich muss sagen wie ich schon erwartet hatte wird die Gruppe von Spaniern und Italienern dominiert. Habe das Gefühl, dass die Spanier obwohl sie eigentlich versuchen französisch zu sprechen doch irgendwie immer wieder eher spanisch sprechen. Ich versteh kein Wort. Katha und Nancy vielleicht könnt ihr das nachvollziehen?! Wenn ich viele Spanier kennen lerne, dann spreche ich vielleicht am Ende des Semesters perfektes spanzösisch
Anosnsten werd ich jetzt mal „faire des courses“ damit ich gut im Futter bleibe. Mein Wohnungsbesichtigungstermin vom Freitag wurde übrigens auf morgen Abend verlegt. Daumen drücken, dass sie Frau der die Wohnung gehört nur halb so verrückt ist wie ich glaube und dass ich mich ordentlich einschleimen kann, damit ich das Zimmer kriege.
A demain!
Und wer kann mir sagen woher ich dieses Lied kenne: Ghostwriter von RJD2. Ich kenn es irgendwoher aber ich komm nicht drauf.